Interview Adrian Ehlinger

Name: Adrian Ehlinger

Alter: 24

Position: Rechter Außenverteidiger / Stürmer

Beim VfB seit: ca. 2010 mit einer kleinen Unterbrechung

Vorherige Stationen: SW Mühlburg, Karlsruher SC, Ausflug zum GSK

Deine perfekte Vorbereitung auf einen Spieltag: Ausschlafen, kleines Frühstück, Musik hören und eine Runde FIFA zocken

Mit welchem Team spielst du auf der Konsole: Bis FIFA21 immer Barca, ab jetzt mit PSG

Wer ist dein unangenehmster Gegner im 1gg1: Andy Baumhackl (aber eher als Mitspieler)

Wer steht beim „Eckle“ am meisten in der Mitte: Azizi

Dein bisher schönster Moment im VfB-Dress: Aufstieg in die Landesliga


VfB: Hei Adi, eigentlich ein „altes Gesicht“ beim VfB – im vergangenen Jahr standest du bedingt durch einen Auslandsaufenthalt bei keinem Pflichtspiel auf dem Platz. Stimmst du folglich mit ein, dass du als Neuzugang in der 1a gesehen werden kannst?

AE: Wie die Mannschaft mich sieht ist relativ schwierig zu beurteilen. Da allerdings kein Einstandskasten von den Kollegen Hübner, Hötzel und Kosic gefordert wurde, gehe ich stark davon aus, dass mich die Mannschaft nicht unbedingt als Neuzugang sieht. Ich persönlich fühle mich auch nicht wirklich als Neuzugang, weil ich trotz der Entfernung dauerhaft in Kontakt mit der Mannschaft stand. Aus fußballerischer Sicht muss ich dir aber zustimmen. Hier habe ich mich definitiv zu Beginn wie ein Neuling gefühlt.

VfB: Noch als A-Jugendlicher konntest du den Klassenerhalt der 1b in der B-Klasse feiern. Wenige Jahre später stehst du mit der 1a in der Landesliga. Wie viel Arbeit steckt in dieser Entwicklung?

AE: Viel Arbeit. Ich denke, dass ich insgesamt immer eine sehr hohe Trainingsbeteiligung hatte und zusätzlich auch noch meine eigenen Trainingseinheiten im Fitnessstudio absolviert habe.

VfB: Kenner vermuten dich eigentlich auf einer offensiven Position – zuletzt warst du vermehrt auch als „rechter Bock“ aufgestellt. Entwickelst du dich zu einer „eierlegenden Wollmilchsau“?

AE: Wenn du unter der „eierlegenden Wollmilchsau“ des Fußballs „den rechten Bock, der seine ganze bisherige Fußballkarriere offensiv gespielt hat und den man bei Rückstand kurzerhand als zweite Spitze in den Sturm schicken kann“ verstehst, dann ja.

VfB: Die Historie weist 29 Tore in 21 Spielen aus der Saison 2017/18 (B-Klasse) auf. Wirst du dich eines Tages nochmal diesem Wert nähern 😉 ?

AE: Die Saison 17/18 war definitiv eine Ausnahmesaison in der einfach alles gepasst hat, von den Trainern und dem gesamten Umfeld bis hin zum entscheidenden Quäntchen Glück beim Torabschluss. Dazu kommt, dass die Landesliga deutlich anspruchsvoller und es aktuell als Verteidiger doch etwas schwieriger ist 29 Tore in einer Saison zu schießen. Nichtsdestotrotz eine Leistung, die ich mir auf der Stürmerposition immer vornehmen werde toppen zu wollen.

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