Statement Reiner Bertsche

Auch Reiner Bertsche, Trainer der 1b, blickt auf die abgebrochene Saison 2020/21 zurück. Klickt euch rein!

VfB: Hallo Reiner, in der Vorsaison gab es 5 Siege in 16 Spielen – nun steht man bei 7 Siegen aus 8 Spielen. Wie erklärst du dir diese Leistungsexplosion?

RB: Servus Nico, ich glaube da gibt es mehrere Gründe.  Unser Team war schon die ganzen Jahre zuvor immer ein richtig „geiler Haufen“. Wobei der Teamgedanke immer an erster Stelle stand. Nun kam noch hinzu, dass sich die Jungs weiterentwickelt haben. Da nehme ich nur mal die Jungs die im Jahr 2019 aus unserer A-Jugend kamen, jeder einzelne entwickelte sich sehr positiv in sportlicher, wie auch menschlicher Hinsicht.  Ungemein Wichtig war auch die Anzahl der Spieler im Kader, saß man in den vergangenen Jahren oft mit einem oder zwei Einwechselspieler auf der Bank, ist diese jetzt mit sieben oder acht Mann besetzt. Das erhöht auch die Qualität des Teams. Natürlich brachten sich auch die Spieler der 1. Mannschaft immer Qualitätsfördernd in unser Team ein. Unser Mannschaftsrat, allen voran die Kapitäne Julian Gebele und Andrea Müller, bringen sich auch immer sportlich wie „kulturell“ hervorragend ein. Man kann es auch einfach sagen : ES PASST !

VfB: Wie demütig muss die junge 1b dennoch in die kommende Saison gehen?

RB: Das Team weiß ganz genau, dass nichts von alleine kommt. Dem Erfolg geht immer harte Trainingsarbeit voraus. Sollte der ein oder andere mal auf dumme Gedanken kommen, haben Jürgen und ich immer noch unsere beliebten Sprintfallschirme, um die Jungs wieder zu Erden. In der neuen Saison, wann immer sie starten wird, fängt alles wieder bei null an und alles wird wieder demütig erarbeitet.

VfB: Du hattest mal den Spitznamen des „Quälix“. Wie sehr müssen sich deine Spieler vor der nächsten Vorbereitung fürchten?

RB: Ach Gott ja, „Quälix“, lang ist`s her. Die Zeiten haben sich geändert, meine Trainingsinhalte haben sich geändert, man lernt eben auch dazu. Was man früher am „Holzbierebuckel“ gemacht hat, kann man heute auf dem Platz mit Ball machen und es macht definitiv mehr Spaß. Ich weiß selbst wie ich es früher gehasst habe stundenlang durch den Wald zu laufen oder noch schlimmer auf einer 400 Meter Bahn Runden abzuspulen.  Unglaublich, was man da für Dinge getan hat.  Fakt ist, wenn man A-Klasse spielen will braucht man eine gewisse körperliche Fitness, um diese zu erlangen braucht der Spaß nicht zu kurz kommen, also ab auf den Platz und an den Ball  ….

Wer im Training und im Spiel mitzieht braucht mich nicht zu fürchten, sollte dies nicht der Fall sein, fließt eben ein bisschen mehr Schweiß.                                                                                                                                                                                                                       

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